Zu trinken gibt es Federweißer meist ab Mitte August bis Ende Oktober
es gibt Ihn in rot oder weiß
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Dabei wird der in den Beeren enthaltene Zucker in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Bis jetzt also alles wie bei einem „normalen“ Wein. Was aber den Unterschied macht, ist, dass die Gärung beim Federweißer noch nicht abgeschlossen ist.
Die Bezeichnung Federweißer hat er vermutlich seinen Schwebstoffen, den weißen Hefezellen, zu verdanken, da sie wie kleine Federn in dem trüben Getränk tanzen. Diese von Natur aus im Most enthaltenen Hefezellen sorgen für die Gärung, bei der Zucker, Fructose und Glucose, in Alkohol umgewandelt werden.
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lecker da mag man garnicht mehr aufhören zu trinken
ja und dazu gehört eigentlich ein Zwiebelkuchen
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doch damit kann man mich jagen
ich mag sehr gerne eine Dinnette aber bitte ohne Zwiebeln
aber mit viel Speck