Beim Monitor-Kauf lohnt sich "IPS"-Technik
Meistens steckt in günstigen Bildschirmen die TN-Technik. Doch auch IPS-Monitore bis 23 Zoll sind mittlerweile erschwinglich. Welche Technik was bringt und worauf Sie achten sollten, lesen Sie hier.
n günstigen Monitoren steckt fast immer die TN-Technik. Prinzipbedingte Eigenart: Schaut man nicht frontal, sondern schräg auf den Monitor, können sich Farbe und Helligkeit im Bild ändern – ein Nachteil etwa bei der Bildbearbeitung. Wer Texte schreibt oder Videos ansieht, stört sich daran nur wenig. Ansonsten kann die Bildqualität durchaus überzeugen, die Wiedergabe ist aber nicht ganz so detailreich wie das der teureren Bildschirme mit IPS-Technik.
Bei TN-Panels (Twisted Nematic; verdrehtes Flüssigkristall) wird das polarisierte Licht schraubenförmig durch die Kristallschicht des Displays geleitet. Liegt eine Spannung an, drehen sich die Kristalle und weniger Licht passiert den zweiten Polfilter, der Pixel wird dunkler.
Die Drehung verringert aber den Betrachtungswinkel. Bei IPS (In-Plane Switching; in der Ebene schaltend) entfällt die Schraubendrehung, das sorgt für einen größeren Blickwinkel. Auch hier regelt die angelegte Spannung die Helligkeit.
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